Der late-night-Run: Ein Teufelskreis oder "Ich, ein Perpetuum Mobile"?!

 

Wer kennt das nicht: Alltagsstress tagein tagaus;

 

Job, Familie, Haushalt und all das, was man sonst noch so zu erledigen hat und am Ende, ach ja, die Laufsaison ist auch schon im vollen Gange und die nächsten Laufevents werfen Ihre Schatten voraus: kurzum, heute muss noch trainiert werden!

 

Was bleibt einem anderes übrig als zu später Stunde noch die Schuhe zu schnüren und sich trotz Dunkelheit, Kälte und nasser Strecke auf die abendliche Trainingsrunde zu begeben.

 

Ergebnis: Ein stressiger Tag geht mit einem guten Gefühl zu Ende.

 

Ein entspannter Lauf, danach heisse Dusche + kaltes Bierchen: Was gibt es Schöneres?

 

Die Antwort darauf ist einfach: Nur eins, Nachschub im Kühlschrank!

 

Das Ende vom Lied ein paar Stündchen später ist auch klar:

 

Kühlschrank leer, ich (fast) voll und so gaaanz langsam wird die Erkenntnis des Abends -trotz Nebel vor den Augen- glasklar:

 

Der heutige Trainingseffekt ist mittlerweile praktisch hinfällig, morgen muss dringend etwas „aufgearbeitet“ werden und wieder trainiert werden;
Nur wann?

 

…mmh, was bleibt einem anderes übrig als zu später Stunde die Schuhe schnüren und sich trotz Dunkelheit, Kälte und nasser Strecke auf die abendliche Trainingsrun….

 

 

Der Late-Night-Run: Ein Teufelskreis oder "Ich, ein Perpetuum Mobile“?

 

 

P.S.: Welcher Idiot hat hier eigentlich gerade die halbvolle Bierflasche umgetreten???

 

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